Arbeitsgemeinschaften
Real People, Real Stories
Liebe Theresa…endlich Prinzessin. Wie hast du dich gefühlt, als du erfahren hast, dass du Prinzessin wirst?
Theresa: „Ich habe mich natürlich riesig gefreut! Lustig war, dass die Überraschung quasi mein Geburtstagsgeschenk war. Meine Familie und ich waren an meinem Geburtstag gerade beim Abendessen, als der Anruf mit der Nachricht kam.“
Seit wann probst und übst du schon für die Auftritte?
Theresa: „Ich denke seit September proben wir regelmäßig.“
Was sind deine Aufgaben als Faschingsprinzessin?
Theresa:“ Reden halten, Tänze proben und aufführen, an Faschingsumzügen mit dabei sein, Schulen und Kindergärten sowie weitere Veranstaltungen besuchen und natürlich allen Menschen und besonders den Kindern Faschingsspaß bringen.“
Wie wird man eigentlich Faschingsprinzessin? Kann das jeder werden?
Theresa:“ Prinzessin und Prinz sollten sich am besten gemeinsam anmelden. Man bewirbt sich offiziell beim Faschingsverein und sollte natürlich aus der Region Teisbach sein.“
Wie viele Auftritte hattest du schon und was war dein schönster Auftritt?
Theresa: „Ich denke es werden wohl so an die 30 Auftritte sein. Mein schönstes Erlebnis war bisher das Gardetreffen in Weiden. Aber die Faschingszeit mit Faschingssonntag,
Rosenmontag und Faschingsdienstag kommt ja erst noch…“
Musstest du etwas Besonderes lernen oder üben (Tanz/Rede)?
Theresa: „Meine Reden musste ich natürlich üben und immer wieder aufsagen aber auch das Lernen der unterschiedlichen Tänze, wie Showtanz oder Walzer, waren
herausfordernd.“
Fühlst du dich manchmal aufgeregt vor einem Auftritt und was hilft dir dann dabei?
Theresa:“ Ja, besonders vor dem Auftritt in der Stadthalle war ich sehr aufgeregt, weil da sooooo viele Leute waren. Meine Familie begleitet mich immer, das hilft mir sehr. Vor
jedem Auftritt besprechen wir den Ablauf auch immer nochmal genau, damit jeder nochmal weiß was er zu tun hat. Das bringt zusätzlich Sicherheit."
Wieviel Zeit nimmt das Prinzessinnen-Sein in deinem Alltag ein? (Proben, Aufführungen, etc.)?
Theresa: “Aktuell natürlich sehr viel Zeit. Außerdem haben wir gerade eben auch viele Auftritte, so wie diese Woche bei uns an der Schule. Aber es ist natürlich auch eine große
Ehre für mich und etwas ganz Besonderes.“
Würdest du gerne noch einmal Faschingsprinzessin sein?
Theresa:“ Irgendwann möchte ich vielleicht nochmal eine Faschingsprinzessin sein, wenn ich erwachsen bin. Ich finde einfach die Kleider so wunderschön.“
Was möchtest du anderen Kindern gerne sagen, die auch gerne einmal Faschingsprinzessin werden möchten?
Theresa:“ Es ist viel Arbeit aber es lohnt sich auf jeden Fall und macht riesigen Spaß!“
Liebe Theresa! Wir bedanken uns sehr herzlich für das Interview und wünschen dir noch eine unvergessliche Faschingszeit als
Prinzessin. Ein dreifaches „Fasching hoch – Fasching hoch- Fasching hoch“
Real People, Real Stories
Frau Benke, welche Altersgruppen trainieren Sie und wie sind Sie selber zum Boxen gekommen?
Frau Benke: „Es trainieren Kinder bereits ab 6 Jahren. Eine Altersgruppe gibt es nicht. Ich trainiere die Kinder von 6-12 Jahren.“
Was macht Ihren Boxclub besonders?
Frau Benke: „Wir haben einen neuen Trainer aus Moldawien mit einer A-Trainer-Lizenz. Wer diese Lizenz hat, darf hochqualifizierte Sportler trainieren.“
Was lernen die Kinder außer Schlagen?
Frau Benke: „Die Kinder lernen Selbstverteidigung, körperliche Fitness von Kopf bis Fuß sowie mentales Training.“
Wie läuft ein typisches Training für Sie ab?
Frau Benke: „Wir starten mit Ausdauer, also in der Regel 15 Minuten laufen. Anschließend wärmen wir uns auf und starten mit der Boxschule. Das bedeutet Technikübungen und Schattenboxen. Anschließend Sandsacktraining und –was ich am liebsten mag- Sparring. Zum Ende dann noch Dehnübungen.“
Welche Ausrüstung braucht man als Boxer?
Frau Benke: „Man braucht zu Beginn nicht allzu vi el. Da ich Leistungssport betreibe, benötige ich Bandagen, Boxhandschuhe, Boxschuhe, Mundschutz und Kopfschutz.
Könnt ihr euch vorstellen, wofür man den Kopfschutz benötigt?
--> Der Kopfschutz schützt unser Gehirn vor Schäden (Gehirnerschütterung, Probleme mit Langzeit- und Kurzzeitgedächtnis).“
Frau Benke, wie sind Sie eigentlich selbst zum Boxen gekommen?
Frau Benke: „Ich habe selber vor circa 8 Jahren mit dem Boxen begonnen. Damals war ich sehr klein und zierlich. Meine Mutter wollte immer, dass ich zum Ballett oder in den
Klavierunterricht gehe :-) Mein Vater hat mich zum Boxen gebracht, da ich von anderen auf dem Spielplatz viel gemobbt wurde und er wollte, dass ich mich im Notfall selbst
verteidigen kann.“
Tut Boxen eigentlich sehr weh und was sind eigentlich die großen Vorteile?
Frau Benke: „Natürlich ist es ein harter Sport. Aber du lernest mit Schmerzen umzugehen und es wird sehr sanft gestartet. Während des Kampfes steigt das Adrenalin im Körper,
so dass du keine Schmerzen spürst. Aber die großen Vorteile sind, dass man über sich selbst hinauswächst und sehr diszipliniert sein muss. Dein Körper und dein Geist werden
durch das Boxen gestärkt. Da du immer zu 100% konzentriert sein musst, trainierst du deine Konzentration und mentale Ausdauer. Das hilft mir auch privat beim Lernen sehr viel.“
Welche Werte sind Ihnen besonders wichtig?
Frau Benke: „RESPEKT! Respekt ist das A und O im Sport. Den Gegner respektieren, Disziplin und gegenseitige Unterstützung sind mir sehr wichtig.“
Was sind Ihre größten Erfolge?
Frau Benke: „Ich bin bayerische Meisterin und habe den 1. Platz im „Viking Boxing Cup“ gemacht, einem internationalen Turnier. Darauf bin ich sehr stolz!“
Was wollen Sie unseren Schülerinnen und Schülern noch gerne mit auf den Weg geben?
Frau Benke: „Überwinde deine Angst! Das gilt nicht nur für den Sport, sondern auch für das Leben. Auch im Leben werden dir immer wieder mal Steine in den Weg gelegt und
diese gilt es mit viel Mut, Selbstbewusstsein und lieben Menschen an deiner Seite zu überwinden. Du kannst alles schaffen, was du möchtest!“
Letzte Frage, Frau Benke, an wen können sich Kinder wenden, wenn sie sich für den Boxsport interessieren?
Frau Benke: „Die Kinder können sehr gerne direkt mit mir Kontakt aufnehmen, dann können wir eine Schnupperstunde vereinbaren und uns kennenlernen.“
Frau Benke, es war ein fantastischer Nachmittag zusammen mit Ihnen! Wir bedanken uns sehr herzlich bei Ihnen für den Besuch, die vielen Informationen und wünschen Ihnen auch weiterhin viel Erfolg und alles, alles Gute!
Die AG „Chill Zone Detectives“ machte sich auf den Weg ins Jugendzentrum Dingolfing
Schon beim Reinkommen merkten wir: Hier ist was los! Das Jugendzentrum, auch „JUZ“ genannt, ist ein Treffpunkt für alle Kinder und Jugendlichen ab 10 Jahren. Es ist in der Nähe der Stadthalle (Stadionstraße 2) – also gar nicht weit weg für viele von uns.
Drinnen gibt es echt viel zu entdecken:
🎯 Billard, Kicker und Tischtennis für alle, die gerne spielen.
🎮 Eine Spielekonsole für gemütliche Zocker-Nachmittage
🎶 Ein Musikstudio und eine Bühne für Aufführungen oder zum Tanzen.
🛋️ Viele Sofas und Sitzsäcke, auf denen man einfach nur chillen kann.
🎨 Und es gibt sogar einen Kreativraum, in dem man basteln, malen oder sich einfach austoben darf!
Wir haben an diesem Tag gemeinsam mit den Betreuern ein paar Fotos gemacht, zusammen gequatscht und die Räume erkundet. Die Mitarbeiter*innen im JUZ sind
supernett und helfen bei allem weiter. Sie haben uns auch erzählt, dass es regelmäßig coole Aktionen gibt – zum Beispiel Veranstaltungen, Ferienprogramme und sogar (neu!!!) ein Parcourstraining.
Das Jugendzentrum Dingolfing ist ein mega Ort, um mit Freundinnen und Freunden abzuhängen, neue Leute kennenzulernen und einfach Spaß zu haben. Wenn ihr mal nach der Schule nichts vorhabt – schaut doch einfach mal vorbei!
Wir sagen DANKE an das Team vom Jugendzentrum für den tollen Nachmittag – wir kommen bestimmt wieder!
Ein besonders großes Danke geht an Flo, der unsere AG im letzten Schuljahr begleitet hat.
Eure
Chill Zone Detectives
Barfuß bewegt und gut gelaunt – Chill Zone Detectives im Bewegungspark
An einem superheißen Sommertag kurz vor den Sommerferien hat sich unsere AG „Chill Zone Detectives“ auf den Weg in den Pappelweg zum Bewegungspark Dingolfing gemacht – und das war genau die richtige Entscheidung!
Zuerst haben wir die verschiedenen Sport- und Klettergeräte ausprobiert. Da gibt es einiges zu entdecken:
- Geräte zum Balancieren, Hangeln und Hüpfen
- Plätze zum Turnen und Trainieren
- Und sogar Stationen, bei denen man Kraft und Ausdauer testen kann!
Nach einer Weile war uns bei der Hitze aber ganz schön warm – und da kam der kleine Kneipp-Bach wie gerufen! Wir haben unsere Schuhe ausgezogen und die nackten Füße ins kühle Wasser gehalten. Das war soooo erfrischend!
Danach haben wir es uns im Schatten auf der Wiese gemütlich gemacht, getrunken, Eis gegessen, gequatscht und den Tag einfach genossen.
Unser Tipp:
Wenn ihr mal Lust auf Bewegung an der frischen Luft habt – egal ob mit Freunden, mit der Familie – dann ist der Bewegungspark genau das Richtige!
Unser Fazit:
Der Besuch im Bewegungspark war sportlich, spaßig und herrlich erfrischend – ein perfekter Sommerausflug!
Eure
Chill Zone Detectives
